Erdbeerpüree einfrieren & auftauen – DAS musst du beachten!
Bevor wir über’s Einfrieren reden, müssen wir über das Timing sprechen. Denn das ist beim Erdbeerpüree wirklich entscheidend. Du solltest nur vollreife, aber nicht überreife Erdbeeren verwenden. Warum? Weil überreife Erdbeeren zu viel Wasser enthalten, und beim Einfrieren verlieren sie
komplett ihre Struktur. Das schmeckt dann eher wie fermentierter Fruchtmatsch als süßes Püree.
Am besten pflückst du die Erdbeeren am frühen Morgen, wenn sie noch kühl sind. Verarbeite sie direkt, am besten noch am gleichen Tag. Ich weiß, das klingt stressig – aber glaub mir: Je frischer, desto besser.
Erdbeeren waschen – aber richtig!
Jetzt kommt der Punkt, bei dem viele schon den ersten Fehler machen. Erdbeeren sind super empfindlich und saugen Wasser wie ein Schwamm. Wenn du sie also in einer Schüssel Wasser einweichst oder unter zu starkem Strahl abspülst, riskierst
du, dass sie aufquellen und an Geschmack verlieren.
Mein Tipp: Lege die Erdbeeren in ein Sieb und spüle sie mit einem sanften Wasserstrahl ab. Und wasche sie erst nachdem du sie verarbeitet hast – also nicht vorher schneiden oder die grünen Blätter entfernen. Sonst ziehen sie noch mehr Wasser. Ach, und dieser Salzwasser-Trend? Ja, der funktioniert tatsächlich – aber du musst es richtig machen (mehr dazu gleich).
Erdbeerpüree herstellen – so geht’s
Ganz ehrlich: Erdbeerpüree ist eines der einfachsten Dinge der Welt. Du brauchst nur:
500 g frische Erdbeeren
1–2 EL Zucker (nach











