Erdbeerpüree einfrieren & auftauen – DAS musst du beachten!
Erdbeeren gehören für viele Menschen einfach zum Sommer dazu. Ob im Joghurt, als Kuchenbelag, direkt vom Feld oder eben – ganz modern – als fruchtiges Erdbeerpüree. Doch was tun, wenn man mehr Erdbeeren hat, als man essen kann? Genau dann kommt das Thema „Einfrieren“ ins Spiel. Doch Vorsicht: Wer hier planlos vorgeht, erlebt beim Auftauen schnell eine matschige Überraschung. In diesem Artikel verrate ich dir, worauf du beim Einfrieren und Auftauen von Erdbeerpüree unbedingt achten musst – inklusive meiner eigenen Tricks, peinlichen Fehlversuche und einem kleinen Geheimnis, das ich fast niemandem erzähle…
Es
gibt kaum etwas Schöneres als frische Erdbeeren direkt aus dem Garten oder vom Erdbeerfeld. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als Kind mit meiner Oma stundenlang Erdbeeren gepflückt habe – eine in den Korb, eine in den Mund. Und am Ende gab es zuhause immer frisches Püree mit ein bisschen Zucker. Damals war einfrieren noch nicht so verbreitet, aber heute? Heute geht nichts mehr ohne Gefrierschrank, oder?
Ich persönlich liebe es, Erdbeerpüree in kleinen Portionen einzufrieren. So kann ich es im Winter aus dem Tiefkühler holen, auftauen und sofort
verwenden – für Quarkspeisen, Pancakes, Tortenfüllung oder einfach als Löffelglück pur. Aber Achtung: Erdbeeren sind empfindlich! Und wenn du beim Einfrieren und Auftauen ein paar Dinge falsch machst, kannst du dir das Aroma komplett ruinieren. Und das wäre echt schade um die ganze Mühe.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für Erdbeerpüree?











