Unkraut natürlich entfernen: Dieser einfache Hausmittel-Trick kann im Garten helfen
Kiesflächen,
Ränder von Gehwegen,
einzelne hartnäckige Unkräuter auf geeigneten befestigten Flächen.
Hier kann ein Kontaktmittel praktisch sein, weil es direkt auf die unerwünschten Pflanzen aufgetragen werden kann.
Wo man die Mischung nicht einsetzen sollte
Ganz anders sieht es in Gemüsebeeten, Blumenbeeten und auf Rasenflächen aus.
Die Mischung ist nicht selektiv.
Sie unterscheidet nicht zwischen Unkraut und einer Pflanze, die Sie eigentlich behalten möchten. Bereits kleine Spritzer können empfindliche Blätter und junge Pflanzen beschädigen. (growagarden.us.com)
Noch problematischer ist das Salz.
Wer eine salzhaltige Lösung regelmäßig auf Gartenerde sprüht, riskiert eine Verschlechterung der Bodenbedingungen und kann das Wachstum zukünftiger Pflanzen erschweren. (extension.umn.edu)
Nicht mit „natürlich“ und „harmlos“ gleichsetzen
Der Begriff „natürlich“ wird bei solchen Rezepten häufig verwendet. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Mischung harmlos ist.
Essigsäure kann Pflanzengewebe verätzen, hohe Konzentrationen können außerdem Haut und Augen
reizen. Und Salz kann dem Boden langfristig schaden.
Deshalb sollte man auch bei einem selbst gemachten Unkrautmittel vorsichtig arbeiten und unnötigen Kontakt mit Haut und Augen vermeiden.
Der beste Zeitpunkt zum Sprühen
Kontaktmittel wirken meist besser, wenn die Pflanzen aktiv wachsen und die Blätter trocken sind.
Ein warmer, trockener Tag ist deshalb günstiger als unmittelbar vor einem Regenschauer. Regen kann die Mischung von den Blättern abwaschen, bevor sie ausreichend wirken kann.
Auch starker Wind ist ungünstig, weil die Flüssigkeit leicht auf benachbarte Pflanzen gelangen kann.
Warum junges Unkraut leichter zu











