Advertisement

Zwischen 3 und 5 Uhr morgens wach? Was hinter dieser geheimnisvollen Uhrzeit stecken soll

Advertisement

Gesundheit?

Eine

unsichtbare Macht neben dem Bett steht.

Man muss die Erfahrung aber auch nicht völlig bedeutungslos finden.

Advertisement

Man kann sie stattdessen als Anlass nehmen, etwas zu tun, das wir im Alltag erstaunlich selten tun:

uns selbst zuzuhören.

Was beschäftigt Sie gerade wirklich?

Stellen Sie sich vor, Sie werden heute Nacht wieder um 3:40 Uhr wach.

Advertisement

Statt sofort das Handy zu nehmen, bleiben Sie einen Moment ruhig liegen.

Und stellen sich nur eine Frage:

Was war mein erster Gedanke, nachdem ich aufgewacht bin?

Arbeit?

Geld?

Familie?

Eine bestimmte Person?

Gesundheit?

Eine

Entscheidung?

Etwas, vor dem Sie Angst haben?

Etwas, worauf Sie sich freuen?

Manchmal ist die Antwort überraschend.

Denn tagsüber können wir Gedanken verdrängen, indem wir uns beschäftigen.

Wir arbeiten.

Wir telefonieren.

Wir kochen.

Wir schauen Fernsehen.

Wir scrollen durch soziale Netzwerke.

Nachts fallen viele dieser Ablenkungen weg.

Übrig bleibt das, was ohnehin im Kopf war.

Vielleicht liegt genau darin der Grund, warum Menschen nächtliches Erwachen seit so langer Zeit mit ihrem emotionalen Zustand verbinden.

Was Sie nachts besser nicht tun sollten

Wenn Sie aufwachen und nicht sofort wieder einschlafen können,

ist der Griff zum Smartphone besonders verlockend.

Nur kurz schauen, wie spät es ist.

Dann erscheint eine Nachricht.

Danach Facebook.

Dann ein Video.

Plötzlich sind zwanzig Minuten vergangen.

Das Gehirn bekommt immer neue Reize, während man gleichzeitig nervös beobachtet, wie die verbleibende Schlafzeit schrumpft.

Ähnlich ungünstig kann ständiges Kontrollieren der Uhr sein.

3:12 Uhr.

Dann wieder schauen.

3:28 Uhr.

Noch einmal.

3:51 Uhr.

Dadurch kann aus einem gewöhnlichen kurzen Erwachen eine zunehmend frustrierende Wachphase werden.

Wer nachts wach wird, sollte deshalb versuchen, die Situation möglichst unspektakulär zu

behandeln.

Nicht sofort analysieren.

Nicht sofort rechnen.

Und vor allem nicht denken:

„Oh nein, schon wieder 3 Uhr! Mit mir stimmt etwas nicht.“

Ein kleines Experiment für die nächsten sieben Tage

Wenn Sie tatsächlich regelmäßig zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufwachen, können Sie etwas ausprobieren.

Advertisement
Advertisement

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *