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Schinkennudeln – so schmeckte meine Kindheit!

Sobald die Nudeln fertig sind, gieße ich sie ab, lasse sie kurz abtropfen und gebe sie direkt in die Pfanne zur Sauce. Dort vermische ich alles behutsam, sodass keine Nudeln zerbrechen, aber alles geschmeidig mit der cremigen Schinkensauce verbunden ist. Der geriebene Käse kommt als Nächstes dazu – ich streue ihn über die heißen Nudeln und lasse ihn unter leichtem Rühren schmelzen. Das macht die Schinkennudeln herrlich sämig und rundet den Geschmack wunderschön ab.

Bevor ich das Gericht auf Teller verteile, streue ich noch frisch gehackte Petersilie oder Schnittlauch darüber. Das gibt nicht nur einen schönen Farbtupfer, sondern auch eine frische Note, die das Gericht lebendig macht. Die Schinkennudeln schmecken am besten, wenn sie sofort serviert werden, wenn die Sauce noch warm und der Käse verführerisch geschmolzen ist.

Tipps und Varianten:
Schinkennudeln sind ein klassisches, bodenständiges Gericht, das sich wunderbar an verschiedene Gegebenheiten anpassen lässt. Zum Beispiel kann man statt Kochschinken auch geräucherten Schinken verwenden, der gibt dem Gericht eine etwas intensivere, würzigere Note. Wer es etwas frischer mag, kann kleine Erbsen oder feingeschnittene Frühlingszwiebeln als grüne Elemente in die Sauce geben. Das bringt zusätzlichen Geschmack und macht das Gericht bunter.

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