Für die Sauce kann man auch einen Teil der Sahne durch Crème fraîche oder Frischkäse ersetzen, das gibt eine angenehm cremige, aber nicht zu schwere Konsistenz. Wer Milchprodukte meiden möchte, kann auch auf Sojasahne oder Hafercreme zurückgreifen, allerdings verändert das den typischen Geschmack etwas.
Was die Nudeln angeht, sind kurze Sorten perfekt geeignet, weil sie die Sauce gut aufnehmen. Alternativ kann man auch Spirelli, Penne oder kleine Muschelnudeln nehmen – Hauptsache, die Nudeln sind gut abgetropft, damit die Sauce nicht zu verwässert wird.
Die Zubereitung ist so einfach, dass das Rezept wunderbar für Einsteiger geeignet ist. Um das Gelingen zu erleichtern, sollte man darauf achten, die Zwiebeln nicht zu stark zu bräunen, damit sie süßlich bleiben und nicht bitter werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Würzung, denn nur mild gewürzt schmecken Schinkennudeln langweilig. Etwas Salz, Pfeffer und Muskat sind daher unverzichtbar.
Aufbewahrt bleiben Schinkennudeln im Kühlschrank gut 1 bis 2 Tage frisch. Dabei empfiehlt es sich, sie luftdicht zu verpacken. Zum Aufwärmen lieber vorsichtig in der Pfanne langsam erwärmen, eventuell ein bisschen Milch oder Sahne dazugeben, damit die Sauce wieder geschmeidig wird. Die Mikrowelle funktioniert auch, hier sollte man jedoch die Nudeln zwischendurch umrühren, damit sie nicht austrocknen.





