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So bleibt Petersilie lange frisch – dieser einfache Küchentrick hilft bei der Aufbewahrung

Noch praktischer: Petersilie portionsweise einfrieren

Eine weitere Möglichkeit sind kleine Kräuterportionen. Dafür die Petersilie fein hacken und in die Mulden einer Eiswürfelform geben. Je nach späterer Verwendung kann etwas Wasser hinzugefügt werden.

Nach dem Durchfrieren lassen sich die Portionen herausnehmen und gemeinsam in einem Gefrierbehälter aufbewahren.

Beim Kochen nimmt man einfach eine Portion heraus und gibt sie direkt ins Gericht. Besonders für Suppen und Soßen ist diese Methode praktisch.

Was man bei der Lagerung vermeiden sollte

Frisch gewaschene, tropfnasse Petersilie sollte nicht einfach in ein geschlossenes Glas oder einen Beutel gepackt werden. Die eingeschlossene Feuchtigkeit kann die Haltbarkeit verschlechtern.

Auch bereits beschädigte oder faulende Blätter sollten nicht zusammen mit den guten Kräutern gelagert werden. Deshalb lohnt es sich, die Petersilie vorher gründlich auszusortieren.

Wer sie frisch im Kühlschrank lagert, sollte außerdem regelmäßig kontrollieren, ob sich Wasser gesammelt hat oder einzelne Blätter schlecht geworden sind.

Für eine wirklich langfristige Vorratshaltung bleibt das Einfrieren die einfachste Lösung. So kann eine große Menge Petersilie verarbeitet werden, bevor sie welk wird, und man hat auch Monate später noch portionsweise Kräuter zum Kochen griffbereit.

So muss ein großer Bund Petersilie nicht mehr nach wenigen Tagen im Müll landen – und beim nächsten Kartoffelgericht, einer Suppe oder einer schnellen Soße ist die passende Portion bereits vorbereitet.

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