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Knuspriger Blumenkohl aus der Heißluftfritteuse – so lecker, dass selbst Gemüsemuffel schwach werden

Ein weiterer Vorteil ist, dass man für dieses Rezept nur wenige Zutaten benötigt. Die einfache Grundversion schmeckt bereits hervorragend. Wer möchte, kann sie anschließend mit Knoblauch, Paprika, Parmesan oder frischen Kräutern ergänzen.

Besonders wichtig ist lediglich, den Blumenkohl vor dem Garten gründlich abzutrocknen. Bleibt zu viel Wasser zwischen den Rosen, entsteht während des Garens Wasserdampf. Dadurch wird der Blumenkohl zwar weich, aber deutlich weniger knusprig.

Auch die Größe der einzelnen Stücke spielt eine Rolle. Sehr kleine Röschen können schnell dunkel werden, während besonders große Stücke im Inneren noch zu fest sind. Mittelgroße, möglichst ähnlich große Röschen liefern daher das beste Ergebnis.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es sowohl als Beilage als auch als kleines Hauptgericht funktioniert. Mit einem Kräuter- oder Joghurtdip reicht eine große Portion häufig schon vollkommen aus. Gleichzeitig passt der Blumenkohl hervorragend zu Kartoffeln, Fleisch oder Fisch.

Und obwohl nur wenig Öl verwendet wird, schmeckt es überraschend herzhaft. Durch die heiße Luft entstehen an der Oberfläche Röstaromen, die man bei gekochtem Blumenkohl normalerweise nicht bekommt. Gerade diese Röstaromen sorgen dafür, dass selbst Menschen, die Blumenkohl sonst eher langweilig finden, häufig noch eine zweite Portion nehmen.

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