Edeka: 13 Filialen werden gschlossen! Ist das das Ende?
Besonders im ländlichen Raum Baden-Württembergs und im nördlichen Niedersachsen dürfte die Nachricht für lange Gesichter sorgen. Gleich mehrere Nah & Gut-Filialen schließen hier ihre Türen, häufig die einzige fußläufige Einkaufsmöglichkeit für ältere Bewohnerinnen und Bewohner.
Auch in
Ostdeutschland ist der Einschnitt spürbar: Zwei NP-Märkte in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern fallen dem Rotstift zum Opfer. Kommunalpolitiker warnen bereits vor einer „Verödung der Dorfkerne“, sollten sich keine Nachfolger finden – doch noch schweigt der Konzern über mögliche Alternativen.
Das sind die 13 Filialen – und was jetzt aus ihnen wird
Erst ganz am Ende der internen Prüfung hat Edeka nun die Liste veröffentlicht: Insgesamt 13 Standorte werden bis spätestens Oktober geschlossen. Darunter sind fünf Nah & Gut-Läden (u. a. in Schwäbisch Hall, Bühl und Bad Harzburg), vier Elli-Märkte
in Brandenburg sowie je zwei NP-Märkte und klassische Vollsortimenter in Mittelhessen.
Spannend: Ein Teil der Flächen könnte nicht leer bleiben. Brancheninsider berichten, dass Rewe bereits für drei Objekte konkrete Angebote abgegeben haben soll. Für die betroffenen 180 Mitarbeitenden bedeutet das Hoffnung – und für die Kundschaft die Aussicht, vielleicht schon bald unter neuer Flagge weiter einkaufen zu können.











