Ja, und genau deshalb mag ich dieses Grundrezept so gern.
Statt Pfirsichen funktionieren zum Beispiel Mango oder Aprikosen sehr gut. Auch eine Mischung aus Mango und Maracuja passt hervorragend.
Bei sehr sauren Früchten muss man eventuell etwas mehr süßen. Bei besonders süßen Säften kann man dagegen deutlich weniger Zucker verwenden.
Wer keinen Pfirsich-Maracuja-Joghurt bekommt, nimmt einfach Naturjoghurt oder Vanillejoghurt und gibt etwas mehr Fruchtsaft dazu.
Wie lange ist der Drink haltbar?
Da Sahne und Joghurt enthalten sind, gehört er unbedingt in den Kühlschrank.
Ich würde ihn am besten frisch zubereiten und innerhalb weniger Tage verbrauchen. Dabei immer sauber arbeiten und die Flaschen vorher gründlich reinigen.
Wenn Geruch, Geschmack oder Konsistenz ungewöhnlich wirken, sollte man ihn nicht mehr trinken.
Deshalb mache ich lieber etwas weniger und bereite bei Bedarf eine zweite Portion zu, statt mehrere Liter sehr lange aufzubewahren.
Mein kleiner Tipp
Direkt nach dem Mixen wirkt der Geschmack manchmal noch etwas unruhig. Nach zwei oder drei Stunden im Kühlschrank verbinden sich Pfirsich, Maracuja, Vanille und die cremigen Zutaten wesentlich besser miteinander.
Deshalb lohnt es sich, den Drink etwas früher vorzubereiten.
Gerade für eine Feier ist das angenehm: morgens alles mixen, in Flaschen füllen und abends nur noch aus dem Kühlschrank holen.
Das Ergebnis ist ein unkomplizierter, cremiger Pfirsich-Maracuja-Drink, der fast wie ein flüssiges Dessert schmeckt und sich mit wenigen Zutaten in wenigen Minuten vorbereiten lässt.












