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Mein ganzes Leben lang habe ich den Toilettenblock falsch benutzt – dieser einfache Trick überrascht viele

Genau dort läuft schließlich bei jedem Spülgang Wasser entlang.

Einmal pro Woche gehe ich deshalb mit der Toilettenbürste beziehungsweise einem geeigneten Reinigungsmittel gezielt unter den Rand.

Den Toilettenblock nehme ich dafür kurz heraus.

Danach wird gründlich gespült und der Block wieder eingesetzt.

Das dauert kaum länger, sorgt aber dafür, dass nicht nur die sichtbaren Flächen sauber aussehen.

Auch der WC-Sitz verdient Aufmerksamkeit

Wenn wir ehrlich sind, konzentrieren wir uns beim Toilettenputzen meistens auf die Schüssel.

Dabei werden Sitz, Deckel und besonders die Scharniere täglich ständig berührt.

Gerade rund um die Befestigungen sammeln sich Staub und Verschmutzungen.

Viele moderne WC-Sitze lassen sich mit wenigen Handgriffen komplett abnehmen. Wer diese Funktion besitzt, sollte sie gelegentlich nutzen.

Unter den Scharnieren findet man erstaunlich oft Stellen, die beim normalen Wischen kaum erreichbar sind.

Wenn man schon einen gründlichen Badezimmer-Putztag macht, lohnt sich dieser zusätzliche Handgriff definitiv.

Muss der Toilettendeckel wirklich vollständig schließen?

Auf Social Media wird rund um diesen Trick häufig behauptet, ein falsch angebrachter WC-Block sei automatisch der Grund für unangenehme Gerüche, weil der Deckel nicht vollständig schließe.

So pauschal würde ich es nicht formulieren.

Ein Toilettendeckel ist normalerweise keine luftdichte Abdichtung.

Wenn es im Badezimmer dauerhaft unangenehm riecht, sollte man deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass ausschließlich der WC-Block schuld ist.

Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, dass Sitz und Deckel möglichst normal aufliegen können und nicht unnötig von einem dicken Kunststoffhalter angehoben werden.

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