Eine weitere kleine Gewohnheit, über die ich vorher nie nachgedacht hatte: Ich habe einen neuen WC-Block praktisch immer an genau dieselbe Stelle gehängt.
Warum eigentlich?
Gerade wenn sich unter dem Block mit der Zeit Ablagerungen bilden oder man beim Reinigen merkt, dass eine Stelle schlechter erreichbar ist, kann man den Halter problemlos etwas verschieben.
Das erleichtert die Reinigung und verhindert, dass man bestimmte Bereiche des Toilettenrandes über Wochen oder Monate praktisch nie richtig erreicht.
Beim gründlichen Putzen nehme ich den Block inzwischen ohnehin kurz heraus.
So kann man den Bereich darunter sauber wischen und anschließend alles wieder einsetzen.
Ein kleiner Schritt, der hygienischer ist, als ständig nur um den Kunststoffhalter herumzuputzen.
Nicht jeder WC-Block funktioniert gleich
Das ist bei diesem Haushaltstipp wichtig.
Es gibt inzwischen unzählige Varianten:
klassische Körbchen, Kugel-Systeme, Gel-Blöcke, flexible Halter, starre Kunststoffbügel und Produkte, die direkt an die Keramik geklebt beziehungsweise gedrückt werden.
Deshalb sollte man nicht mit Gewalt versuchen, jeden Toilettenblock vollständig unter den Rand zu drücken.
Wenn der Hersteller eine bestimmte Befestigungsweise vorgibt, ist diese Anleitung entscheidend.
Der Trick auf dem Bild funktioniert vor allem bei Modellen mit einem dünnen, biegsamen Kunststoffhalter.
Ist der Halter dagegen starr, sollte man ihn nicht stark verbiegen. Im schlimmsten Fall bricht er, und der Block fällt in die Toilette.
Also lieber einmal kurz anschauen, wie das eigene Modell konstruiert ist.
Manchmal erkennt man dann sofort, dass die Befestigung anders gedacht ist, als man sie jahrelang benutzt hat.
Warum WC-Blöcke überhaupt verwendet werden





